
Sommeraktion von Pro Düsseldorf
205 Blumenkübel in die Bezirke
Sommerliche Akzente für die Stadtteile: Am Dienstag startet Pro Düsseldorf die Aktion Blumenkübel. In enger Zusammenarbeit mit den Stadtgärtnern und den Bezirken werden insgesamt 205 Kübel aufgestellt. Sie sind mit sommerlichen Blumen bepflanzt und sollen im öffentlichen Raum dort Akzente setzen, wo Pflanzbeete oder Rabatten nicht möglich sind. Vor Ort sind Paten gewonnen worden, die diese Kübel pflegen, vor allem bei Bedarf gießen.
Acht der zehn Bezirke sind diesmal dabei. Sie haben unterschiedlich viele Kübel geordert. Spitzenreiter ist der Bezirk 6, der 82 Kübel geordert hat. Mit von der Partie sind die Bezirke 1 (24 Kübel), 2 (20 Kübel), 3 (31 Kübel), 7 (18 Kübel), 8, 9 und 10 (jeweils zehn Kübel).
Ingo Lentz, der Vorsitzende der Initiative Pro Düsseldorf, wertet die hohe Zahl an Kübeln als Ergebnis einer besonders engen Zusammenarbeit. "Wir haben unseren Zuschuss pro Kübel von 15 auf 20 Euro erhöht und das Gartenamt, das die Bepflanzung und das Aufstellen übernimmt, senkte seine Kosten um zehn auf 70 Euro. Da blieben für den Bezirk lediglich Kosten in Höhe von 50 Euro pro Kübel übrig."
32 Paare eröffnen die neue Hochzeitswiese
Platz für mehr als 100 Bäume / Schirmherr OB Elbers pflanzt mit
Ein Bäumchen auf der Hochzeitswiese ist unter Düsseldorfs Paaren der absolute Renner. Deshalb musste nun die dritte Hochzeitswiese eröffnet werden. Sie liegt wieder im Osten der Stadt, am Rotthäuser Weg. In enger Zusammenarbeit zwischen der Initiative PRO DÜSSELDORF und der Stadt Düsseldorf konnte hier ein Acker gefunden werden, der nun in eine Streuobstwiese umgewandelt wird. Die Wiese am Rotthäuser Weg bietet Platz für gut 100 Bäume.
Zur jüngsten Pflanzaktion am Samstag kamen 32 Paare. Unter ihnen auch Oberbürgermeister Dirk Elbers. Der Schirmherr der Initiative PRO DÜSSELDORF pflanzte gemeinsam mit seiner Frau Astrid eine Deutsche Hauszwetsche. Ingo Lentz, der Vorsitzende von PRO DÜSSELDORF, wertete dieses Engagement als weiteren Beweis dafür, dass die Stadt die Aktionen von PRO DÜSSELDORF nach Kräften unterstützt. So nutzte er die Gelegenheit, um Elbers für diese Unterstützung zu danken. „Es macht Spaß, mit Ihren Mitarbeitern, vor allem auch im Gartenamt, zusammen zu arbeiten“, stellte er fest.
Es begann im Herbst 2006. Die erste unweit des Hexhofes gelegene Wiese bot Platz für 50 Bäumchen. Nach drei Pflanzaktionen war sie bereits belegt. Am Hubbelrather Winnenberg wurden anschließend bei vier Pflanzaktionen 112 Bäume gesetzt. Nun also wieder der Rotthäuser Weg und wenn die Begeisterung der jungen Paare anhält, reicht diese dritte Wiese wohl auch nur für drei Pflanzaktionen …
Das Blaue Band am Rhein ist jetzt geschützt
PRO DÜSSELDORF e.V. bestätigt Vorstand
Das “Blaue Band am Rhein” ist und bleibt einmalig. Diese Wortmarke, die die Krokuspflanzung zwischen Rheinterrasse und Messe bezeichnet, ist ins Register des Deutschen Patent- und Markenamtes in München aufgenommen worden.
Die Routinearbeit von PRO DÜSSELDORF kommt aber nicht zu kurz. Der Vorsitzende Ingo Lentz gab bekannt, dass der nächste Dreck-weg-Tag, es ist der zwölfte in Folge, am 20. März 2010 stattfindet.
Auch die Erfolgsaktion Hochzeitswiese kann dank der Hilfe der Stadt fortgesetzt werden. Am Rotthäuser Weg hat die Stadt eine weitere Wiese zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr werden dort die ersten Hochzeitspaare einen Baum pflanzen können. Fortgesetzt werden soll auch die Aktion Blumenkübel.
Die Mitgliederversammlung dankte allen Sponsoren, die die Aktivitäten der Initiative PRO DÜSSELDORF erst ermöglichen. Sie erteilte dem Vorstand Entlastung und bestätigte ihn im Amte. Dem Vorsitzenden Lentz stehen Friedrich G. Conzen, Heinz Winterwerber, Dr. Gerd Meyer und Angelika Pick zur Seite. Beisitzer sind Michael Gérard und Werner M. Dornscheidt.
Frühlingsboten im Rosenmontagszug
Das Blaue Band fährt mit – Husumer Königin auf dem Wagen
Frühlingsahnen wird es am Rosenmontag geben. Zwar liegt der große Tag der Narren wieder einmal sehr früh im Jahr. Doch an Frühlingsboten soll es nicht fehlen. PRO DÜSSELDORF ist dank enger Zusammenarbeit mit der KG Rather Aape mit einem Wagen “Das Blaue Band am Rhein. Sechs Millionen Krokusse” dabei. Ganz in Blau - wie könnte es auch anders sein – ist dieser von Jaques Tilly entworfene Wagen gehalten. Und so blühen die Krokusse bereits am 15. Februar.
In der Natur wird es wohl noch ein wenig länger dauern, bis die Frühlingsboten über den Rheinpark das Blaue Band legen. Ingo Lentz, der Vorsitzende von PRO DÜSSELDORF, geht davon aus, dass die blaue Pracht sich Mitte März zeigt. Jedenfalls plant der Einzelhandel in Absprache mit PRO DÜSSELDORF für Samstag, 13. März, ein Krokusblütenfest in der City. Einzelheiten werden gegenwärtig noch erörtert.
Für den Einsatz am Rosenmontag ist alles klar. Hans-Otto Christiansen, Ehrenvorsitzender von PRO DÜSSELDORF, ist Husumer. Er hatte die Idee der Krokus-Wiese an den Rhein gebracht. So macht es denn auch Sinn, dass Husum am Rosenmontag vertreten ist. Die Stadt entsendet ihre amtierende Krokusblütenkönigin Katharina Neubauer …
Am 20. März ist wieder Dreck-weg-Tag.
Angesichts des andauernden Winterwetters schwer vorzustellen:
In sechs Wochen beginnt der Frühling. Für PRO DÜSSELDORF bedeutet das auch Frühjahrsputz. Am Samstag, 20. März, ist Dreck-weg-Tag. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.
Anmeldungen für den zwölften Dreck-weg-Tag, den die Initiative in Folge veranstaltet, werden ab dem 25. Februar erbeten. Gesammelt wird in der Zeit von 10 bis 13 Uhr. Kindergärten und Schulen, die mit ihren Einsätzen inzwischen etwa zwei Drittel der Teilnehmer eines Dreck-weg-Tages stellen, sammeln schon an den Tagen direkt vor dem 20. März.
Am 20. März ist wieder Dreck-weg-Tag.
Ab Donnerstag erbittet PRO DÜSSELDORF die Anmeldungen.
Zu Frühlingsanfang wird geputzt: Pro Düsseldorf lädt für Samstag, 20. März, zum Dreck-weg-Tag ein. Für die Teilnahme muss man sich anmelden. Nur so kommen die Teilnehmer an das Arbeitsmaterial. Die Anmeldung ist möglich ab Donnerstag, 25. Februar, montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 82 33 73 25.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um am Dreck-weg-Tag aktiv zu wer-den. Jeder kann vor seiner Haustür, in der Nachbarschaft oder auf öffentlichen Flächen nach eigener Wahl sammeln. Er kann dies in der Zeit von 10 bis 13 Uhr allein, mit Familie, mit dem Verein oder mit dem Freundeskreis tun. Aktion und Teilnehmerzahl sind bei der Anmeldung genau anzugeben – denn nur so wird sichergestellt, dass die Teilnehmer Müllsack, Handschuhe und Kappe erhalten. Diese Ausrüstung wird dann in der Woche des Dreck-weg-Tages im AWISTA-Betriebshof Fichtenstraße 74 entsprechend der Anmeldung ausgegeben. Und sicher gestellt wird über die Anmeldung auch, dass die Säcke mit dem gesammelten Müll noch am Samstag abgeholt werden...
Neuer Rekord auf der Hochzeitswiese
43 Paare pflanzen ihren Baum – Auch die dritte Wiese ist bald voll
Die “Aktion Hochzeitswiese“ erweist sich als ausgesprochener Publikumsliebling. 43 Paare haben sich für die herbstliche Pflanzaktion 2010 angesagt. Damit wird es auf der erst im Frühjahr eröffneten dritten Hochzeitswiese, die 100 Obstbäume aufnehmen kann, schon wieder eng. Im Mai hatten bereits 32 Paare ihren Hochzeitsbaum gepflanzt. Nun also ein neuer Rekord. „Es wird eng“, stellte der Vorsitzende von Pro Düsseldorf, Ingo Lentz, fest.
Die 2006 in enger Zusammenarbeit mit dem Gartenamt der Stadt gestartete Aktion ist zum Renner unter den Aktionen von Pro
Düsseldorf geworden. Fast auf den Tag genau vor vier Jahren ging es los: Am 7. November 2006 griffen die ersten sieben Paare zum Spaten. Inzwischen haben, rechnet man die diesjährige Herbstpflanzung hinzu, fast 240 Paare einen Baum gepflanzt. Die von der Stadt bereitgestellten Wiesen Am Hexhof und am Winnenberg haben sich dabei in Streuobstwiesen verwandelt. Diese Wiesen, die aufgelockert bepflanzt wurden, werden auch weiterhin landwirtschaftlich genutzt. Die Paare, deren Namen und Heiratsdatum auf einem Pflock neben dem Baum festgehalten ist, können das Gedeihen ihres Hochzeitsbaums verfolgen.
Der Hochzeitsbaum ist zum Begriff geworden. Oft wird Paaren zur Hochzeit auch ein Gutschein geschenkt. An der Gemeinschaftsgrundschule Helmholtzstraße ist das inzwischen Tradition. Heiratet eine Lehrerin oder ein Lehrer, so schenkt das Kollegium einen Gutschein. Das ist nun bereits zum vierten Male geschehen.
Das Verfahren ist einfach. Ein Faltblatt, das beim Standesamt ausliegt oder hier zum download steht, eingesehen werden kann, informiert über die Einzelheiten. Dort findet sich auch die Liste der acht heimischen Obstsorten, unter denen gewählt werden kann. Mit der einmaligen Zahlung von 150 Euro ist alles abgegolten. Das Gartenamt besorgt und pflegt den Baum. Die Früchte, die der Baum nach einigen Jahren trägt, darf das Paar ernten.
Krokusblüten-Fest
Mit dem Blauen Band am Rhein hat die Initiative Pro Düsseldorf die Krokusblüte bereits fest in den Köpfen der Düsseldorfer verwurzelt. Rund sechseinhalb Millionen Pflanzen zieren in diesem Jahr eine Strecke von rund 2,5 Kilometern zwischen Rheinterrasse und Schnellenburg.
Das Krokusblütenfest findet am 19. März 2011 in Düsseldorf statt. Zum zweiten Mal steht die Fußgängerzone Schadowstraße dann ganz im Zeichen der Krokusblüte. Die Besucher erwarten dabei unzählige Aktionsflächen sowie ein den Tag überdauerndes Bühnenprogramm.
In diesem Jahr wurde auch erstmalig das Amt der Botschafterin des Blauen Bandes besetzt. Ellen Schlepphorst verleiht den Krokusblüten im Jahr 2011 ein Gesicht und sorgt dafür, dass die Veranstaltungen rund um den Krokus bekannter werden.
Voller Erfolg des Zwei-Säulen-Modells
Von der weiteren Entwicklung des Dreck-weg-Tages
„Unser neues Modell hat sich auf Anhieb bewährt!“ Das erklärte der Vorsitzende von Pro Düsseldorf, Ingo Lentz, zum Abschluss des Dreck-weg-Tages. Beim 13. Dreck-weg-Tag in Folge hatte die Initiative ihr Erfolgsrezept variiert. Am Tag selbst sammelte 5.610 Teilnehmer (2010: 10.712) insgesamt 33,4 Tonnen Abfall (2010: 48.3). Erwartungsgemäß deutlich zurückgegangen ist die Zahl der jungen Teilnehmer. Schulen und Kitas beschäftigten sich bereits im Vorfeld mit Projekten, die das Thema aufgriffen.
Pro Düsseldorf startete 1999 erstmals den Dreck-weg-Tag. Seitdem ist Düsseldorf merklich sauberer geworden. Das zeigt sich nicht nur daran, dass bei wachsender Teilnehmerzahl die Menge des gesammelten Mülls abnahm. Besonders nachhaltig wirkt sich aus, dass das Bewusstsein für eine saubere Stadt überall gewachsen ist. Nicht nur die Bürger – auch die öffentlichen Einrichtungen haben ihren Kampf gegen den Dreck verstärkt. Der öffentliche Raum wird häufiger gründlicher gereinigt, der Kampf gegen Graffitis ist selbstverständlich geworden. Und manche private Initiative trifft sich auch im Laufe des Jahres zum Säubern bestimmter Bereiche.
Pro Düsseldorf legt bei all seinen Aktivitäten stets Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb wurde eine zweite Säule für den Dreck-weg-Tag geschaffen. Die Stadt bleibt nur sauber, wenn die Nachwachsenden den Wert einer sauberen Stadt schätzen können. Deshalb die Einladung an Kitas und Schulen, das Thema der städtischen Sauberkeit intensiver zu bearbeiten. Zum Auftakt steuerten schon elf Schulen und fünf Kitas insgesamt 19 Projekten bei, die in einer Ausstellung in der Turbinenhalle am Höherweg zu besichtigen waren. Ein paar hundert Kinder und Jugendliche näherten sich dabei dem Thema „Mit jungen Augen...“
Wer in jungen Jahren sich gründlich mit solchen Themen befasst, dem wird als Älterer die Sauberkeit der Stadt wohl zur Selbstverständlichkeit, kommentiert die Initiative. Deshalb wird der Dreck-weg-Tag auch 2012 wieder nach dem Zwei- Säulen-Modell veranstaltet werden, so Pro Düsseldorf.
Bilanz Dreck-weg-Tag 26.03.2011
| 2011 | 2010 | |
| Anmeldungen insgesamt: | 5.610 | 10.712 |
| - davon Kinder und Jugendliche: | 3.588 | 8.077 |
| - davon Erwachsene: | 2.022 | 2.645 |
(15 Schulen und 8 Kindertagesstätten hatten sich mit 3.498 Personen, davon 2.840 Kinder, für den Dreck-weg-Tag gemeldet.)
Weitere Einsatzzahlen:
Mit einem Rap und Wildem Wein für mehr Sauberkeit in Düsseldorf
19 Projekte beim ersten Wettbewerb zum Dreck-weg-Tag
Elf Schulen und fünf Kitas haben sich mit insgesamt 19 Projekten an den ersten Projektwochen beteiligt, zu denen Pro Düsseldorf eingeladen hatte. Das Zwei-Säulen-Modell, auf dem nun der Dreck-weg-Tag ruht, funktioniert. Der „Arbeitskreis Kitas und Schulen “, der am Wochenende als Jury die eingereichten Projekte begutachtete, stellte fest: Das ist mehr als wir zum Start erwartet haben. Die Arbeiten waren in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf AG ausgestellt.
Pro Düsseldorf hatte das Thema „Mein Weg nach Hause“ vorgegeben. Dieses Thema variieren die eingereichten Projekte in großer Breite und unter Einsatz verschiedener Medien. Da fiel es der Jury, die unter dem Vorsitz von Angelika Pick, Vorstandsmitglied von Pro Düsseldorf, tagte, nicht leicht, die ausgesetzten Preise zu vergeben. Alle Arbeiten zeigten, ganz im Sinne der Ausschreibung, dass sich die Teilnehmer sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben.
Die Kita-Gewinner
Die Kinder der AWO-Kita Sonnenhaus (Dortmunder Straße) haben, mit Unterstützung ihrer Eltern, den Kontrast zwischen sauberer und vermüllter Straße herausgearbeitet und in einer anschaulichen Modellwelt dargestellt.
Auch bei der Montessori-Kita St. Norbert (Garath, Josef-Kleesattel-Straße) waren Kinder und Eltern gemeinsam unterwegs und nahmen Müll und Dreck aus Kinder- und Erwachsenenperspektive auf. Objekte und eine Fotokollage berichten von dieser Auseinandersetzung mit dem Thema.
Die Motopädische Kita „Tapsi“ (Ackerstraße) ging das Thema ganz praktisch an. Die Kinder bauten eine „Löwenpapiermülltonne“, die nun am Eingang zur Kita steht und allen Müll schluckt.
Diese drei Projekte wurden mit je einem Preis von 200 Euro gewürdigt.
Flotter Rap gegen Dreck
Spitzenreiter unter den Schulen ist die Städtische Gemeinschaftsgrundschule Volker-Rosin-Schule (Arnstadter Weg). Sie steuerte gleich drei Projekte bei. Darunter auch das preisgekrönte der Klasse 3b. Die wendet sich mit einer Flugblattaktion an die Nachbarn. Und tut dies ganz perfekt zudem noch mit einem Rap, der das Müllthema flott abhandelt. Dafür gab es den ersten Preis (500 Euro).
Wilder Wein gegen Graffitis
Schülerinnen und Schüler der Hulda-Pankok-Gesamtschule (Brinkmannstraße) waren es leid, am Übergang von der Brinkmannstraße zur Solenanderstraße stets eine Graffiti-verschmierte Wand passieren zu müssen. So beschlossen sie, diese Wand bewachsen zu lassen. Rankhilfen wurden angebracht, Wilder Wein gepflanzt (vom Gartenamt erbeten), den die jungen Leute pflegen wollen. Bewuchs gegen Schmierereien – dafür gab es den zweiten Preis (300 Euro).
„Müllis und Saubermacher“
Die Klasse 4a der Grundschule Tersteegenstraße (Beckbuschstraße) erarbeitete ein musikalisches Spielstück. Da treten Müllis und Saubermacher gegeneinander an. Anfangs dominieren die Müllis. Beim Happy End werden auch die bekehrt, sind fortan Saubermacher. Das Spielstück erhielt den dritten Preis (200 Euro).
Ingo Lentz, Vorsitzender von Pro Düsseldorf, lobte die Qualität der Projektarbeiten. Einige geben Anregungen für die weitere Arbeit der Initiative. Darunter ist auch eine Postkartenserie, die Schülerinnen und Schüler der Lore-Lorentz-Schule mit themenbezogenen Düsseldorfer Motiven gestaltet haben. Eine nahezu professionelle Arbeit. Die jungen Leute erwerben an der Schule nicht nur das Abitur sondern auch die Qualifikation eines „Gestaltungstechnischen Assistenten“.
Alle Projekte gereicht wurden, können während dieser Woche in der Turbinenhalle, Höherweg 100, besichtigt werden. Die Ausstellung ist bis einschließlich Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Gruppen oder Klassen, die eine Führung wünschen, können sich bei den Stadtwerken, Frau Dagmar Götschenberg, Telefon 821 26 30 anmelden.
Auf der Hochzeitswiese nächste Pflanzaktion am 7. Mai
Pro Düsseldorf bittet zur nächsten Pflanzaktion auf der Hochzeitswiese. 22 Paare sind am Samstag, 7. Mai, dabei. Gepflanzt wird noch einmal am Rotthäuser Weg. Dort haben bei den beiden Pflanzaktionen des letzten Jahres schon mehr als 70 Paare ein Bäumchen gesetzt. Die Vorbereitungen für die nun anstehende Pflanzaktion sind abgeschlossen. Die jungen Bäume sind inzwischen geordert. Es handelt sich wieder um heimische Obstsorten, die nach den Wünschen der Paare bestellt worden sind.
Erste Blumenkübel von Pro Düsseldorf in Gerresheim

Dank der Werb- und Interessengemeinschaft (WIG) stehen seit dem heutigen, 9. Juni 2011, die ersten Blumenkübel von Pro Düsseldorf in Düsseldorf-Gerresheim.
Düsseldorf - Großer Bahnhof vor der Trattoria da Giacomo in der Gerresheimer Fußgängerzone am Kölner Tor. Die erste Lieferung der frisch bepflanzten Blumenkübel von Pro Düsseldorf ging dieses Jahr nach Gerresheim und vor die Türen der Geschäftsleute. Die Aktion wurde für 2011 gemeinschaftlich von der BV 07 und der Werbe- und Interessengemeinschaft Düsseldorf-Gerresheim finanziert und dient der Verschönerung der Geschäftsstraßen und der Hebung des allgemeinen Wohlbefindens. 25 WIG-Mitgliedsbetriebe erklärten sich unter anderem bereit, in dieser Saison über das frische Grün zu Pflegen und zu Hegen. Die WIG wünscht der Bevölkerung und den Besuchern Gerresheims viel Spass bei diesem schönen Anblick.
Zum letzten Male wird auf der Hochzeitswiese gepflanzt
Düsseldorf, 24. Oktober 2011
Am Samstag, 29. Oktober, ist es wieder so weit: Pro Düsseldorf bittet zum Bäumchen-Pflanzen auf die Hochzeitswiese. Eine Wiese im Tal des Rotthäuser Baches ist vorbereitetet. 30 Paare haben sich angemeldet. Es ist die elfte Pflanzaktion, zu der die Initiative Pro Düsseldorf mit Unterstützung der Stadt Düsseldorf einlädt. Die Paare stehen längst fest. Sie haben aus einer Liste von acht verschiedenen klassischen Obstsorten ihre Favoriten ausgewählt.
„Diese Ankündigung muss leider aber auch Wermutstrophen enthalten: Es ist die letzte Pflanzaktion, die Pro Düsseldorf durchführen kann“ erklärt der Vorsitzende der Initiative, Ingo Lentz. Es fehlt an Land. Lentz: „Ich habe Verständnis dafür, dass eine Großstadt wie Düsseldorf nicht unbegrenzt Flächen zur Verfügung stellen kann. Trotzdem bedauere ich sehr, dass diese schöne Aktion nun leider auslaufen muss!“ Es sei eine Erfolgsgeschichte gewesen. Mit relativ geringem Aufwand habe Pro Düsseldorf diese Aktion durchführen können.
Die Aktion Hochzeitswiese, bei der frisch verheiratete Paare nach alter Tradition einen Obstbaum pflanzen, war vom damaligen Vorsitzenden der Initiative Pro Düsseldorf, Hans-Otto Christiansen, angeregt worden. Sie startete im Herbst 2006 auf einer Wiese am Hexhof. Es folgten Pflanzungen auf Wiesen am Rotthäuser Weg und am Winnenberg. Zweimal im Jahr wurde gepflanzt, im Frühjahr und im Herbst. Einschließlich der nun bevorstehenden letzten Pflanzung konnten rund 300 Paare im Rahmen dieser Aktion ihren Hochzeitsbaum pflanzen.
Der Mangel an geeignetem Gelände hatte sich bereits länger abgezeichnet. Die Fachleute der Stadt, die für das Grün zuständige Dezernentin, Helga Stulgies, sowie der Leiter des Gartenamtes, Manfred Krick, hatten wiederholt auf diese Situation hingewiesen. Mit der Pflanzung Ende des Monats geht die Aktion Hochzeitswiese nun notgedrungen zu Ende. Pro Düsseldorf nimmt ab sofort keine Anmeldungen mehr für die Aktion entgegen.
(Download)

Februar 2011
Am 24. März 2012 ist Dreck-weg-Tag
November 2011
Pro Düsseldorf sucht die
„Botschafterin des Blauen Bandes“
Oktober 2011
Zum letzten Male wird auf
der Hochzeitswiese gepflanzt
Juni 2011
Erste Blumenkübel von
Pro Düsseldorf
April 2011
Auf der Hochzeitswiese
März 2011
Mit einem Rap und Wildem Wein
Zwei-Säulen-Modell
Krokusblüten-Fest
Goldene Besen
Anmeldung zum Dreck-weg-Tag
Nächster Dreck-weg-Tag
Dreck-weg-Tag steht jetzt
auf zwei Säulen
November 2010
Neuer Rekord
auf der Hochzeitswiese
Termin für Dreck-weg-Tag steht
Blaues Band am Rhein komplettiert
Juli 2010
Bürgerliches Scherbenrecht
Nichts gemein mit "Pro Köln"
Juni 2010
Sommeraktion von Pro Düsseldorf
Blumenkübel von Pro Düsseldorf
Mai 2010
Download des gesamten Textes
32 Paare eröffnen die
neue Hochzeitswiese.
Neue Hochzeitswiese eröffnet
Neue Hochzeitswiese am Hexhof
Dezember 2009
Das Blaue Band am Rhein
ist jetzt geschützt.
Januar 2010
Frühlingsboten im
Rosenmontagszug.
Februar 2010
Am 20. März ist wieder
Dreck-weg-Tag.
Februar 2010
PRO DÜSSELDORF erbittet
Anmeldung zum Dreck-weg-Tag.
Pro Düsseldorf sucht die „Botschafterin des Blauen Bandes“

Die Initiative Pro Düsseldorf sucht die Botschafterin des Blauen Bandes für das Jahr 2012. Die Botschafterin wird in einem Auswahlverfahren ermittelt, das offen ist für alle Bewerberinnen. Die Bewerberinnen müssen mindestens 18 Jahre alt sein und in Düsseldorf wohnen. Die Botschafterin wird von einer Jury aus dem Kreis der Bewerberinnen ausgewählt.
Aufgabe der Botschafterin ist es, im Zeichen des Blauen Bandes am Rhein die Krokusblüte und die Aktivitäten von Pro Düsseldorf um das Blaue Band zu repräsentieren. Es ist deshalb erforderlich, dass die Botschafterin im Rahmen der Düsseldorfer Krokusblüte im Frühjahr 2012 aber auch für eine mögliche Folgepflanzung im Herbst 2012 einsatzbereit ist. Dann soll auch wieder die Wahl einer Nachfolgerin auf den Weg gebracht werden.
Ellen Schlepphorst, die erste Botschafterin des Blauen Bandes, hat der Person ein erstes Profil gegeben. Sie hat die nordrheinwestfälische Landeshauptstadt Düsseldorf nicht nur als zentralen Standort des Blauen Bandes am Rhein repräsentiert. Bei Ihren Auftritten auf der Kö, bei der Kornbrennerei Schmittmann, im rheinischen Karneval, aber auch beim Krokusblütenfest in Husum hat sie sich immer auch für die Vielfalt, die Düsseldorf bietet, engagiert.
Die Vielfalt dieser Stadt soll aber auch in einem modischen Aspekt dargestellt werden. Daher wird auf Vermittlung von Pro Düsseldorf e. V. die Elly-Heuss-Knapp Schule wieder die Einkleidung übernehmen. Dazu der Vorsitzende von Pro Düsseldorf, Ingo Lentz: „Die äußerst positive Resonanz auf das Outfit der Botschafterin des Blauen Bandes 2011 war derart überzeugend, dass wir die Entwürfe der Bekleidung und der Accessoires wieder den Schülerinnen der Oberstufe der Berufsfachschule Textil anvertrauen werden“.
Daher ist es wichtig, eine Persönlichkeit zu finden, die sich bei Ihrer Aufgabe als Sympathieträgerin für das Blaue Band am Rhein engagiert und mit den Zielen von Pro Düsseldorf als Initiative der Stadt der Unternehmen und der Bürgerschaft umfassend identifiziert.
Sie soll das Motto von Pro Düsseldorf „Düsseldorf – Es ist Eure Stadt“ selbstbewusst, schlagfertig, aber eben auch sympathisch und liebenswert bei allen öffentlichen Auftritten sowohl nach innen in die Stadt hinein aber auch darüber hinaus repräsentieren. Wenn die Botschafterin sich mit allen Facetten dieser Stadt, auch über das Blaue Band am Rhein hinaus, identifiziert, werden sich auch viele Bürger mit dieser Person identifizieren. So können von Düsseldorf aus kleine aber feine Signale gesetzt werden.
Bewerbungen sind am besten an www.pro-duesseldorf.de zu richten. Dort finden potentielle Bewerberinnen die Ausschreibung und Bewerbung zum Ausdruck, um als Kandidatin zur Botschafterin des Blauen Bandes 2012 antreten zu können. Dort finden sich auch weitere Informationen zu diesem und anderen Projekten der Initiative von Stadt, der Unternehmen und der Bürgerschaft, Pro Düsseldorf e.V.
Nach einer Vorauswahl durch Mitglieder des entsprechenden Arbeitskreises von Pro Düsseldorf e.V., darunter der Ehrenvorsitzende Hans Otto Christiansen und die Botschafterin des Blauen Bandes 2011, Ellen Schlepphorst, wird dann eine Jury bestehend aus Persönlichkeiten der Mode- und Tourismusbranche, der Düsseldorfer Medien, der Bürgerschaft und von Pro Düsseldorf die Botschafterin 2012 küren.
Rückfragen sind am besten per Mail ab 7. November 2011 unter GrzemskiH@messe-duesseldorf.de oder auch telefonisch direkt an die zuständige Ehrenamtlerin von Pro Düsseldorf , Helga Grzemski, Telefon-Nummer 0211/4560 8367 zu richten.
Die Bewerbung, für die bitte der entsprechende Bogen genutzt werden soll, ist zu richten an (Anmeldung-Download)
Pro Düsseldorf e. V.
Kennwort Botschafterin
Frau H. Grzemski
Stockumer Kirchstraße 61
40474 Düsseldorf
Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011
Am 24. März 2012 ist Dreck-weg-Tag
Auch wenn das Wetter kaum daran denken lässt – am Samstag, 24. März 2012, ist Dreck-weg-Tag. Das teilt die Initiative Pro Düsseldorf aufgrund wiederholter Anfragen mit. Termine werden aber gegenwärtig nicht verpasst. Angemeldet werden zum Dreck-Weg-Tag 2012 kann traditionell erst nach den „tollen Tagen“. Das heißt, erst ab Aschermittwoch, 22. Februar, sind die Anmeldeadressen aufnahmebereit.
