Presse-Information, 11. Juni 2024

Blühende Aspekte durch 509 Blumenoasen

Carlstadt. Vor dem Schumann-Haus kamen sie alle zusammen: Vertreter der BV1, des Gartenamts, Unterstützer, Anwohnerinnen, denn Blumenosasen bringen Freude. „Wir möchten blühende Aspekte in die Fußgänger- und Einkaufszonen bringen“, formuliert es Jörg Langenhorst vom Gartenamt der Stadt Düsseldorf treffend. Auch Bürgermeister Hinkel zeigte durch seine Anwesenheit die Wichtigkeit dieser Aktion von PRO DÜSSELDORF. Der Verein sorgt in diesem Frühsommer wieder dafür, dass die Stadtteile aufblühen. 509 Blumenoasen werden in diesen Tagen vom Gartenamt (298) und den Gärtnereien Stoffels (138) und Böhmann-Ilbertz (73) ausgeliefert.

Die meisten Blumenoasen gehen in den Bereich der Bezirksvertretung 3 (125), der Bezirksvertretung 1 (108) und der Bezirksvertretung 6 (70). Die Stadtbezirks-Verwaltungen haben die konkreten Standorte ausgesucht. Voraussetzung ist, dass sich überall Paten – Geschäftsinhaber und Privatleute – finden, welche die regelmäßige Pflege, vor allem die Bewässerung, der Kübel und Blumenschiffe, übernehmen. PRO DÜSSELDORF und die Bezirksvertretungen teilen sich die Aufstellkosten. Das Gartenamt und die Gärtnereien Stoffels und Böhmann-Ilbertz übernehmen die gärtnerische Gestaltung.

Die Reaktionen von Geschäftswelt, Anwohnern und Besuchern bestärkt PRO DÜSSELDORF die Aktion „Blumenoasen“ Jahr für Jahr neu aufblühen zu lassen. Die 1. Vorsitzende Renate Böhm: „Die Rückmeldungen sind einhellig positiv. Die Freude über den täglichen Blumengruß ist groß.“

Düsseldorf ist bunt und blumenreich, aber einige Bereiche der Stadt sind weniger gut versorgt. Oft fehlen Flächen, auf denen es blühen könnte. Straßen, Radwege und Bürgersteige haben Vorrang und bestimmen letztlich das Stadtbild. PRO DÜSSELDORF hält zusammen mit den Bezirksvertretungen dagegen. Seit 2005 gehört das Aufstellen von Blumenkübeln zum Aktionsprogramm des gemeinnützigen Vereins, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Düsseldorf lebens- und liebenswerter zu machen.

Rückfragen bitte an:

Pamela Broszat, Medien-Beauftragte von PRO DÜSSELDORF

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